Category Archives: AUSFLUGSTIPP

Zeit und Lust etwas zu unternehmen, einen interessanten Ort aufzusuchen, den Horizont zu erweitern?
Es gibt so viele lohnende Ziele um uns herum. Hier gibt es Anregungen dafür.

Kleine Welt aus Blech

Bis unsere Kinderzimmer von Plastik überschwemmt wurden, waren Stabilbaukästen der Renner. Spielzeug aus Metall ist wie kein anderes mit dem Industriezeitalter verbunden. Einer, der Zeit seines Lebens davon fasziniert war, ist der Kölner Jürgen Griebel. Seiner Sammlung verhilft das LVR-Industriemuseum in Solingen zu öffentlicher Beachtung. Dort kann man jetzt “Die Welt im Kleinen” betrachten.

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Foto: LVR-Industriemuseum

Metallbaukästen kamen als Spielzeug für kleine Architekten, Baumeister und andere damals ausschließlich der männlichen Domäne zuzuordnende Berufe Ende des 19. Jahrhunderts auf. Jürgen Griebel bekam sein erstes Bauset 1934 von seinem Großvater geschenkt. 1960 erwachte die leidenschaft aufs Neue und wurde nach und nach zum Lebensinhalt des Frühpensionärs. Als “Fließerlebnis” bezeichnet Museumsdirektor Dr. Jochem Putsch die Beschäftigung mit Bauplänen und Konstruktionsaufbau. Die Baukästen spielten eine wichtige Rolle in der Erziehung, da sie die Kinder in die Welt der Technik einführten. Zur Umstellung von Kriegs auf Friedenswirtschaft nach 1945 wurden Metallbetriebe von den Besatzern nahezu genötigt, Spielzeug herzustellen. So erlebten die Metallbaukästen bis in die 1960er-Jahre hinein  noch einmal einen Höhenflug, bevor mit Lego (ab 1958 auf dem deutschen Markt) und anderen Herstellern von (Steck-)Bausystemen aus Kunststoff der Niedergang des Bastelns mit Blech-Lochstreifen und Schrauben begann.

Dennoch dürfte es angesichts der kleinen und großen Werke aus Schrauben, Muttern, Rädern und Achsen wie Riesenrad, Eiffelturm und Müngstener Brücke so manchen Besucher in den Fingern jucken, entsprechend kreativ zu werden. “Nicht nur Kinder vergessen die Welt im Spiel. Auch Erwachsene kennen den ‘Flow’, das völlige Aufgehen in einer Tätigkeit, die verbunden mit absoluter Konzentration in Einklang von Anforderung und Fähigkeit in scheinbarer Mühelosigkeit erfolgt und Glücksgefühle auslöst.” So steht es auf einer Tafel in dem Bereich der Ausstellung, der zum Mitmachen mit verschiedenen Baumaterialien einlädt.

Die Welt im Kleinen, LVR-Industriemuseum Gesenkschmiede Hendrichs, Merscheider Str. 289-297, 42699 Solingen

Weitere Informationen unter www.industriemuseum.lvr.de

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Der sympathische Nero

Tyrann, Christenverfolger, Brandstifter: Nero kommt in der Geschichte selten gut weg. Erst aktuelle Forschungsergebnisse lassen den Kaiser, der von 37 bis 68 lebte und 14 Jahre lang das Römische Reich regierte, in einem anderen Licht erscheinen. Trier feiert sein 30-jähriges Bestehen als UNESCO-Welterbestätte  mit einer einzigartigen Kulturschau in den drei bedeutenden Museen der Stadt. Sie zeigt auch Neros sympathische Seite.

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Foto: Rheinisches Landesmuseum Trier

Auf zirka 1.000 Quadratmetern und in 14 Ausstellungsräumen geht das Rheinische Landesmuseum der Geschichte des römischen Kaisers nach. Unter dem Titel “Nero – Kaiser, Künstler und Tyrann” beleuchtet ein chronologischer Rundgang mit 430 Exponaten den Werdegang des Imperators: Von seinen Anfängen als engagierter Kaiser, der beim Volk sehr beliebt war, über das Zerwürfnis mit seiner machthungrigen Mutter, die er ermorden ließ, bis hin zu seinen letzten Tagen als Künstler-Kaiser, der sich mehr für seine Schauspielkarriere als für sein Volk interessierte.

Brennende Stadt, verfolgte Christen

Neros Verhältnis zu den Christen beleuchtet das Museum am Dom. Mit 130 Exponaten aus verschiedenen Epochen wird das Thema eingebettet in das Verhältnis des römischen Staates zur Religion und zeichnet die Geschichte der Christenverfolgung nach. Sie beginnt  64 n.Chr. mit dem großen Brand von Rom. Um den Verdacht zu zerstreuen, er habe ihn selbst wegen seiner ehrgeizigen Palastbaupläne gelegt, schob er die Schuld auf die noch junge Gemeinschaft der Christen, ließ sie als Brandstifter verhaften und auf grausame Arten hinrichten. Dass Nero mit dem Ausbruch des Brandes nichts zu tun hatte, ist heute allgemeines Forschungswissen. Doch die Geschichte der Christenverfolgung, der Märtyrer-Tode und der Unterdrückung von Religion wurde besonders durch die christlichen Geschichtsschreiber untrennbar mit dem römischen Imperator verknüpft. Hier drängen sich aktuelle Bezüge zu Religionsverfolgungen geradezu auf.

Quo Vadis

Wer kennt ihn nicht, den Monumentalfilm von 1951 mit Peter Ustinov als Nero? Nicht zuletzt dieser Streifen hat unser Bild von Nero geprägt.Im Stadtmuseum Simeonstift

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Foto: Stadtmuseum Simeonstift Trier

bilden Objekte aus der Populärkultur, die den bis heute zelebrierten Kult um Nero verdeutlichen, den Einstieg in die Ausstellung. Dekadenz, Intrigen und Verbrechen haben Künstler aller Epochen inspiriert. Umgekehrt belegen die 214 Exponate, dass wir bis heute die Wahrheit über das Wesen Neros aus diesen Darstellungen schöpfen.

Zeit für diesen Nero

… sollte man sich unbedingt nehmen. Alle drei Ausstellungen laufen noch bis zum 16. Oktober. Informationen unter www.nero-ausstellung.de

Vom Aufbrechen und Ankommen

Verspätung und unfreiwilliger Aufenthalt am Kölner Hauptbahnhof? In der Stadt verabredet und Lust auf Gesprächsstoff?

Da kann ich noch bis zum 31. März 2017 etwas wirklich Sehenswertes empfehlen, und zwar in der Bahnhofsmission auf Gleis 1 E – täglich geöffnet von 7 bis 19 Uhr. Der Maler Günter Winckler stellt dort 30 Bilder aus, für die er das Thema Flucht in leuchtenden Farben umgesetzt hat. Winckler hatte im Rahmen seiner Arbeit bei der Landwirtschaftsorganisation der UN und als Berater des Welternährungsprogramms intensiven Kontakt mit Krisenregionen, Nothilfeprogrammen, Flüchtlingslagern und hilfesuchenden Menschen in Afrika und im Nahen Osten. Seine Bilder verarbeiten eigene Erfahrungen, aber sie spiegeln vor allem auch das wider, was uns aktuell beschäftigt: Wie gehen wir mit Menschen um, die aus Krisengebieten zu uns kommen, vor Not und Elend fliehen und auf unsere Hilfe hoffen?

Winckler1.JPGDie Bahnhofsmission hat seit ihrer Gründung im 19. Jahrhundert viele Flucht- und Wanderbewegungen miterlebt. In letzter Zeit betreut sie regelmäßig Flüchtlinge und Asylbewerber, unterstützt sie bei ihrer Weiterreise zu den zentralen Aufnahmestellen oder hilft den am Kölner Hauptbahnhof Gestrandeten je nach Erfordernis weiter.

Günter Winckler findet nicht nur in der Malerei Erfüllung. Er ist selbst seit vier Jahren ehrenamtlich in der Bahnhofsmission aktiv.

Wald aus Kristall

Sie könnten skandinavischen Legenden entstammen – die gläsernen Baumgeschöpfe von Bruno Pedrosa und Simone Crestani.

War es Zufall oder Schicksalsfügung, dass die beiden Künstler sich gefunden haben. Der eine, Jahrgang 1950,  lebte und arbeitete in Rio de Janeiro, als der andere 1984 in Norditalien geboren wurde. Inzwischen leben sie beide ihre Schaffenskraft in Italien aus.

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Progetto Contaminazioni                    Foto: CCAA-Glasgalerie

Noch bis zum 14. Mai ist das “Progetto Contaminazioni” in der CCAA-Glasgalerie in Köln zu bewundern. Dabei handelt es sich um großformatige Glasobjekte, die Simone Crestani vor der Lampe geformt hat. Anschließend wurden sie von Bruno Pedrosa in Gravurtechnik grafisch gestaltet.

Für beide Künstler liegt die Quelle der Inspiration in der Natur. So wirken die durchsichtigen Baumwipfel und -äste wie zufällig vom Wind in Form gebracht. Die Stämme geben ihnen Bodenhaftung, die Gravuren verkörpern die nach oben strebende und sich verjüngende Rinde.

Leider ist diese Ausstellung die letzte in der seit 35 Jahren bestehenden Glasgalerie. Der Galerist Michael Ströter bleibt aber weiterhin aktiv und wird Glaskunst gelegentlich an besonderen Orten und auf Messen zeigen.

 

Mein Osterprogramm: Museumsbesuche

Langweilig wird es in NRW nie. Unsere Museen lassen sich immer wieder interessante Ausstellungen einfallen. Meine Favoriten und gleichzeitig mein Besuchstipp für die Osterferien sind das Museum Folkwang in Essen und das LVR-Industriemuseum in Ratingen.

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“Schuld und Sühne” von Tomi Ungerer

 

Tomi Ungerer erlangte Weltruhm als provokativer Grafiker, als genialer Kinderbuchzeichner und scharfzüngiger Autor. Noch bis zum 16. Mai präsentiert das Museum Folkwang über 170 überwiegend unveröffentlichte Collagen, Zeichnungen und Plastiken des Künstlers aus fünf Jahrzehnten.

Tomi Ungerers Rang als Autor und Illustrator gründet auch auf satirischen und gesellschaftskritischen Werken, die sich dezidiert an ein erwachsenes Publikum richten. Seit den 1950er Jahren entstehen Collagen als integraler Bestandteil seines Gesamtwerks. Die Ausstellung “Tomi Ungerer.INCOGNITO” bündelt diesen Aspekt des abwechselnd in Irland und Frankreich lebenden Künstlers. Der größte Teil der Werke war noch nie öffentlich zu sehen und wurde eigens für die Ausstellung aus Ungeres Archiv ausgewählt.

Tomi Ungerer. INCOGNITO, Museum Folkwang, Museumsplatz 1, 45128 Essen.

Ostern an allen Feiertagen von 10 bis 18 Uhr geöffnet, sonst Samstag, Sonntag, Dienstag von 10 bis 18 Uhr, Donnerstag und Freitag von 10 bis 20 Uhr.

Die Macht der Mode

_0000018“Nie wieder hat es einen Modewandel in dieser Radikalität gegeben wie zu Beginn des 20. Jahrhunderts”, sagt Claudia Gottfried. Als Kuratorin der Ausstellung „Die Macht der Mode. Zwischen Kaiserreich, Weltkrieg und Republik“ in der Textilfabrik Cromford in Ratingen hat sie mehr als 130 Originalkostüme und viele weitere historische Exponate in Szene gesetzt. Sie lassen die Zeit zwischen 1900 und 1930 wieder lebendig werden. Die Klassiker der Mode der 1920er Jahre, der sogenannte ‚Stresemann‘ und Charlestonkleider sind ebenso vertreten, wie die Reformkleider der 1910er Jahre, Sportbekleidung für Frauen und ein ausgefallener Staubmantel für Autofahrerinnen.

Wie aber kam es zu diesem radikalen Wandel? Im Zuge einer rasanten Modernisierung aller Lebensbereiche passten die großen Roben des Kaiserreichs nicht mehr in die modernisierte Welt. Die Schleppkleider verschmutzen schnell und erschwerten beispielsweise den Ein- und Ausstieg in die Straßenbahn, da sich die Röcke in den Rädern und SpeG29__1ichen verfangen konnten. Neue Kleidung und ein neues Bekleidungsschema mussten her und Ideen wurden in den unterschiedlichsten Bereichen entwickelt. Mediziner, Gesundheitsreformer und Vertreterinnen der Frauenbewegung kritisierten schon lange das Korsett als gesundheitsgefährdend. Die Kleiderreform umfasste den Verzicht auf das Korsett und die zahlreichen, schweren Unterröcke. Die Oberbekleidung wurde zweckmäßiger, sachlicher und ließ den Trägerinnen und Trägern mehr Bewegungsfreiheit.

Und dann erschütterte der Erste Weltkrieg die Gesellschaft. Wie bei der Lebensmittelversorgung unterlag auch der gesamte Bereich der Textilien und Kleidung der Kriegswirtschaft, alle Ressourcen wurden für das Militär beschlagnahmt. Der extreme Mangel an Textilien führte zu einem neuen, puristischen Modestil. Auch nach dem Krieg blieb es bei dem sparsamen Einsatz von Stoff in der Modebranche und so avancierte das kleine, kurze Charlestonkleid zu einem modischen „must-have“.

Das LVR-Industriemuseum präsentiert Originalkostüme aus seiner umfangreichen Sammlung zur Geschichte der Mode und Bekleidung. Accessoires, Objekte aus dem Alltag sowie zahlreiche Fotografien ergänzen die Schau. Die Ausstellung zeigt auf, wie die Mode und Kleidung in den ersten drei Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts G19_auf die rasanten gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Veränderungen reagierten. Die Mode passte sich der sich wandelnden Gesellschaft an, fand neue Formen für einen vereinfachten Kleidungsstil, der den Anforderungen des modernen Lebens entsprach.

„Die Macht der Mode. Zwischen Kaiserreich, Weltkrieg und Republik“,  LVR-Industriemuseum Textilfabrik Cromford, Cromforder Allee 24, 40878 Ratingen.

Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag 10 bis 17 Uhr, Samstag und Sonntag 11 bis 18 Uhr

Karfreitag und Ostermontag geschlossen

 

 

 

 

 

Rheinlandtaler an Pantheon

Ohne Umsatz kein Vereinslokal

 

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Über den Rheinlandtaler für das Pantheon Theater freuen sich (v.l.) Günter Horn, Vorsitzender des Kulturförderkreises Pantheon e.V., und Theaterchef Rainer Pause. Die Auszeichnung überbrachte der Vorsitzende der Landschaftsversammlung Rheinland,  Jürgen Wilhelm                                                                                                   Foto: LVR

Noch nie in seiner 40-jährigen Geschichte ist der Rheinlandtaler, die höchste Auszeichnung des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) für Kulturschaffende, einem Theater verliehen worden. Aber heute war es soweit. Professor Dr. Jürgen Wilhelm, Vorsitzender der Landschaftsversammlung, bezeichnete in seiner Laudatio das 1987 gegründete Pantheon als „Sprachrohr der satirischen Opposition schlechthin“ und hob seine Verdienste um „die Definition, Schärfung und Vermittlung rheinischen Wesens, rheinischer Lebensart und rheinischer Identität“ hervor. „Ein Rheinland ohne das Pantheon ist undenkbar, ein Bonn ohne Pantheon erst recht“, sagte Wilhelm. Das scheint die Bonner Stadtspitze anders zu sehen, denn im Gegensatz zu den angrenzenden Landkreisen hatte sie keinen Repräsentanten zu dieser Preisverleihung entsandt.

Wie zuvor der Vorsitzende des Kulturförderkreises Pantheon e.V., Professor Dr. Heinz Günter Horn, ging auch der Laudator auf das Ende des Pantheon-Domizils am Bundeskanzlerplatz im Laufe des Jahres 2016 und die schwierige Suche nach einer neuen Spielstätte ein. Die plastischste Schilderung dieser Verwaltungsposse lieferte jedoch Rainer Pause – nicht als Chef und Gründer des Pantheon Theaters, sondern als Alterspräsident des fiktiven Heimatvereins Rhenania. Unter der launigen Überschrift „Ohne Umsatz kein Vereinslokal“ schilderte er die Suche nach einem neuen Standort und zeigte sich verwundert über die ablehnende Begründung im Beethoven-Forum, das kabarettistische Wirken dort werde als „Behinderung der Entwicklung der klassischen Musik in Bonn“ gesehen. Nun also der schmerzliche Schritt über den Rhein nach Beuel in die Backsteinhalle. Symbolisch reichte Litzmann der einzigen Beuelerin im Saal, die sich als solche zu erkennen gegeben hatte, die Hand. Eine überraschende Geste für jemanden, der bislang „bestenfalls zum Sterben“ auf das andere Rheinufer übersiedeln wollte.

Die launige Rheinlandtaler-Verleihung, eingebettet in den Neujahrsempfang des Kulturförderkreises, endete versöhnlich mit der Europa-Hymne, in deren Vortrag Norbert Alich, Stephan Ohm und Rainer Pause – rappend! – ihr ganzes bewährtes Können legten.

Polen tischt auf

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Von der Qualität polnischer Fleischwaren können sich Besucher der ANUGA noch bis morgen (14. Oktober) in Halle 9.1. der KölnMesse überzeugen. “Ich sehe gute Marktbedingungen für unsere hochwertigen Produkte”, sagte der Präsident der polnischen Fleischgenossenschaft, Jerzy Wierzbicki, im Rahmen eines Empfangs am Gemeinschaftsstand. Vor allem die Geflügelproduktion ist Polens Stärke. Rajmund Paczkowski, Vorsitzender des Handelsausschusses für Geflügelfleisch sieht Polen auf Platz 1 der Produzenten innerhalb der Europäischen Union und freut sich über ein jährliches Branchenwachstum von zehn Prozent. Wie wichtig dieser Wirtschaftszweig für Polen ist, unterstrich Konsul Stanisław Hebda, Leiter der Abteilung für Handel und Investitionen beim polnischen Generalkonsulat in Köln: “Der von den meist kleinen und mittelständischen Unternehmen erzielte jährliche Warenwert beträgt allein aus dem Handel mit Deutschland fünf Mrd. Euro.”

Mehr erfahren unter http://www.wirtschaft-polen.de

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